Das Gedankenflieger-Team

 

Isabell Köster

ist Kulturwissenschaftlerin und arbeitet seit vielen Jahren für das Literaturhaus Hamburg. Seit es dort die „Gedankenflieger“ gibt, gehört das Philosophieren, auch mit ihren eigenen Kindern, zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Sie betrachtet die Welt besonders gerne durch ihre Kameralinse und liebt Perspektivwechsel, Fokusverschiebungen und neue Blickwinkel – nicht nur beim Fotografieren.

Kristina Calvert

ist promovierte Kinderphilosophin und geht gern am Meer spazieren. Sie denkt mit Kindern ab 4 Jahren bis 99 Jahren über Fragen wie: Haben Kakteen auch Berührungsängste? nach und schreibt Bücher für Kinder und Erwachsene. Sie lebt mit ihrer Familie zum Glück ganz in der Nähe der Elbe und sammelt dort neben Steinen auch jede Menge Gedanken.

Miriam Holzapfel

ist Kulturwissenschaftlerin und interessiert sich für fast alles, besonders aber für gute Ideen und Zufälle aller Art. Sie arbeitet überwiegend als Texterin und Redakteurin und konzipiert außerdem Projekte zur kulturellen Bildung von Kindern. Mit ihren eigenen Kindern lebt sie sehr gerne in der Stadt, ganz nah am Wasser – aber genauso gerne in einem kleinen Häuschen auf dem Land. Sie glaubt, dass das Glück nach Himbeeren schmeckt.

 

Elisa Fischer

ist Kulturwissenschaftlerin und arbeitet seit fünf Jahren für den größten Poetry Slam-Veranstalter im deutschsprachigen Raum, dem „Kampf der Künste“, seit Kurzem auch als Geschäftsführerin. Am liebsten fährt sie mit dem Zug weit weg, denn dann kribbelt der Kopf nur so vor freigewordenen Gedanken. Doch wo die Gedanken hingehen, hat sie nie herausgefunden. Um sie alle für immer festzuhalten hätte Elisa gern ein Denkarium.

Stefanie Segatz

hat Philosophie und Literatur studiert. Sie findet die Schnittstelle zwischen Denken und Handeln besonders spannend. Gedanken fliegen bei ihr am Waldrand wie bunte Schmetterlinge umher. Täglich versucht sie, die schönsten mit einem großen Gedankennetz einzufangen, um sie in einem ruhigen Moment an ihrem Schreibtisch unter die Lupe zu nehmen – ohne den zarten Gedankenstaub zu zerstören. Danach dürfen sie wieder in die Welt fliegen – z.B. ins Literaturhaus zu den Gedankenfliegern!